#2 Nichts ist gegen mich, alles ist für mich

Shownotes

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📌 DARUM GEHT'S IN DIESER FOLGE

  • Der Steckbrief: 37, zwei Kinder, Trainerin – und wie aus Beruf Berufung wurde
  • 2013 als Trainerin gestartet: „nur auf Push" und ein falsches Körperbild
  • 2019, das Vollgas-Jahr: sechs Uhr Praxis, zwischendurch Halbmarathon-Training, zehn Uhr abends noch Einheit
  • Der Halbmarathon in München: im Olympiastadion, im Ziel – und plötzlich die Frage „für was der ganze Stress?"
  • Drei Tage Leere zu Weihnachten – der Beginn einer jahrelangen Erschöpfungsphase
  • Panikattacken, Herzrasen, Schweißausbrüche – und der Moment, in dem sie gemerkt hat: ich höre keine Musik mehr
  • „Kein Ziel der Welt hat mir irgendwas gegeben"
  • Der Satz, der alles gedreht hat: von „alles ist gegen mich" zu „nichts ist gegen mich, alles ist für mich"
  • Nicht mehr bei anderen den Fehler suchen – Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung
  • Die erste Schwangerschaft: intuitiv, entspannt, ohne Vorbereitung
  • Wie eine mitgehörte Sturzgeburt kurz vor der Geburt alles verändert hat
  • Einleitung, Angstmodus und eine Geburt, die für den Beckenboden viel verlangt hat
  • Warum sich die bedingungslose Liebe erst aufbauen musste – und die Schuldgefühle dabei
  • Der Moment im Krankenhaus, in dem klar wurde: mein Beckenboden ist nicht mehr wie vorher
  • Warum beim Frauenarzt niemand darüber spricht
  • Der Alltag danach: ein drei Stunden weinendes Kind, Schlafentzug, Hund, Kinderwagen
  • Therapie ja – aber wer betreut das Baby? Wie äußere Hürden den Mehrwert auffressen
  • „Ich habe mir gewünscht, jemand flüstert mir die Übungen einfach ins Ohr"
  • Vom Tiefpunkt zur Faszination: besessen von Beckenboden-Training für Mamas
  • Elf Module, eine Synchronsprecherin und ein erster Versuch, der nicht funktioniert hat
  • Die zweite Schwangerschaft: alles dokumentiert – und dann kam alles anders
  • Zuerst Zwillinge, drei Wochen später nur noch ein Herzschlag
  • „Reiß dich zusammen" – und warum sie genau das nicht getan hat
  • Nabelbruch in der 15. Woche und gezielte Hilfe aus Deutschland
  • Zwei Wochen vor der Geburt: eine Not-OP in der Familie
  • Ein geplanter Kaiserschnitt, auf den sie sich vorbereitet hat – und der wunderschön war
  • Wer heute zu ihr kommt: Frauen, die funktionieren, und Frauen, die keine Zeit für sich haben
  • „Es ist keine Einteilungssache, es ist eine Priorisierungssache"
  • Warum sie nicht der nächste Stressfaktor im Leben einer erschöpften Frau sein will
  • Praxis, Erstgespräch und Audiotraining: was sich unterscheidet
  • Frauen befähigen statt binden – 15 Minuten Wissen pro Einheit
  • Der Meilenstein: wenn eine Therapeutin die Audios in ihre eigene Therapie integriert
  • Vom Beckenboden zur Weiblichkeit: weibliche und männliche Energie, Mindset, Sexualität
  • „Mein Training ist irgendwo zwischen Therapie und Tantra-Seminar auf Ibiza"
  • Beckenboden als Lebensqualität – und was Bibi bei ihrer Mama gesehen hat
  • Scham: warum sie lange überlegt hat, wie sie mit dem Thema rausgeht
  • Was Bibi ihrem Ich von vor fünf bis sieben Jahren sagen würde
  • Ihre Botschaft an Frauen im Umbruch: weich werden, um wieder stark zu werden

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💬 ZITATE AUS DER FOLGE

„Nichts ist gegen mich, alles ist für mich."

„Ich war im Ziel und habe mir gedacht: so, und jetzt? Für was der ganze Stress?"

„Es war wirklich eine Leere. Kein Ziel der Welt hat mir irgendwas gegeben."

„Ich habe dann nicht mehr bei allen anderen den Fehler gesucht, sondern nur mehr bei mir."

„Ich habe mir immer gewünscht, jemand soll mir einfach die Übungen jetzt auflüstern."

„Es ist keine Einteilungssache, es ist eine Priorisierungssache."

„Ich will Frauen befähigen, etwas für ihre Körpermitte zu tun. Ich will sie nicht an mich binden."

„Mein Training ist so zwischen Therapie und Tantra-Seminar auf Ibiza."

„Es ist nie zu spät."

„Werde weich. Und aus dieser Weichheit darfst du wieder stark werden."

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👤 ÜBER BIANCA

Bianca Schiltz ist Trainerin und arbeitet mit Frauen, die einen vollen Alltag haben und keine Lust mehr aufs Hustlen. Ihr Schwerpunkt: Körpermitte und Beckenboden – vor Ort in der Praxis und mit Audiobegleitung für zuhause. Sie ist 37, in Innsbruck geboren, hat in Salzburg studiert und ist Mama von zwei Kindern. Seit 2013 arbeitet sie als Trainerin, seit 2018 mit Schwerpunkt Beckenboden. Ihre Audioprogramme werden mittlerweile auch von Physiotherapeut:innen in der Therapie eingesetzt.

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🎧 IN DER FOLGE ERWÄHNT

  • Audiotraining für Körpermitte und Beckenboden – rund 15 Minuten Input pro Einheit
  • Kostenloses Erstgespräch per Videotelefonie
  • Mama-to-be- und Mama-Kurse in der BASEFIVE
  • Bibis erste Beckenboden-Fortbildung 2018

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🔗 LINKS

Frauensache auf Instagram: Link zu Instagram Audiotraining / Erstgespräch: Link zum Erstgespräch BASEFIVE: Website BASEFIVE auf Instagram: Link zu Instagram

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ℹ️ HINWEIS

In dieser Folge sprechen wir sehr persönlich über Erschöpfung, Panikattacken, Geburtserfahrungen und den Verlust einer Schwangerschaft. Das ist Biancas Geschichte - keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn dich eines dieser Themen gerade selbst betrifft: Hol dir Unterstützung. Es ist nie zu spät und es geht früher, als man denkt.

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Transkript anzeigen

00:00:01: Das ist der Podcast von Frauensache

00:00:03: und Base Five mit Bianca

00:00:05: und Tamara.

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu Frauensachen und Base five heute.

00:00:19: Halli, hallo!

00:00:20: Das

00:00:21: war schon so schnell im Intro.

00:00:24: Genau die Bibi und ich setzen uns wieder gegenüber und ich freue mich heute richtig weil heute wird sich alles um dich drehen in dieser Folge.

00:00:32: Ich habe die Chance, dich ein bisschen besser kennenzulernen und von dir zu erfahren.

00:00:36: Und genauso auch unsere Zuhörerinnen!

00:00:41: Genau ich würde sagen wir starten direkt.

00:00:43: einfach einmal rein.

00:00:44: Baby vielleicht so vorab gibt mal einen kurzen Steckbrief von dir.

00:00:48: wer bist du?

00:00:49: was machst du?

00:00:51: Was möchtest du dass man über dich weiß?

00:00:53: Ja ich bin die Bianca Bibi wie auch immer.

00:00:56: Ich bin siebenunddreißig Jahre alt in Innsbruck geboren habe in Salzburg studiert, in Sardinien und ja ich hab mittlerweile seit einigen Jahren einen Mann.

00:01:10: Der ist Physiotherapeut und haben uns auch dort kennengelernt über die Arbeit und mittlerweile haben wir zwei Kinder, die sind jetzt fünf und zwei bzw bald drei.

00:01:20: Die halten mich ganz gut auf Trab und gleichzeitig liebe ich meinen Beruf oder meine Berufung.

00:01:29: Und ja, ich arbeite mittlerweile mit Frauen die wie ich einen vollen Alltag haben.

00:01:35: Die jetzt keinen Bock mehr haben zu hasseln und begleit sie dabei vor allem beim Thema Körper mit der Back in Boden mit Audiobegleitung weil ich mir das früher so sehr gewünscht habe dass mir jemand meine Übungen ins Ohr flüstert.

00:01:51: So arbeite ich mittlerweile weil ich weiß wie sich das anfühlt.

00:01:56: Ja, du hast

00:01:58: jetzt gerade schon einen großen Punkt gesagt.

00:02:01: Du weißt wie sich das anfühlt.

00:02:02: also klingt so sehr aus deiner eigenen Erfahrung heraus kam es vielleicht auch zu diesem Weg oder zu dieser Entscheidung in diese Richtung zu gehen.

00:02:12: dein Unternehmen deine Arbeit Also heißt Frauensache, also man merkt schon was der Hauptfokus ist.

00:02:20: Genau, erzähl doch mal so ein bisschen wie bist du zu der Trainerin geworden die du heute bist?

00:02:27: Es gibt so viele Momente in meinem Leben was typische Frauenthemen waren, Frauen-Sachen, die mich als Trainerin so extrem wachsen haben lassen und muss sich vorstellen wo ich angefangen habe, im Jahr Nur auf die Push.

00:02:47: Und ja, dann ist so viel dazukommen.

00:02:50: Falsches Körperbild ... Was wir heute noch ansprechen wären ganz viele Themen, die Frauen einfach erleben in ihrem Leben und da bin ich sehr bedacht mittlerweile und wende das sehr vorsichtig an meinen Trainings an.

00:03:06: Für mich war damals ein Schlüsselmoment wo für mich sehr viel begonnen hat, nämlich im Jahr.

00:03:13: Ich habe Vollgas gearbeitet.

00:03:16: Also teilweise im Montag hat angefangen um sechs Uhr in der Früh in die Praxis fahren, um drei Viertel siebens erste Training und dann musste ich vorstellen war ein Tag zum Beispiel so da hab ich zwei mal eine Pause gehabt.

00:03:28: Da bin ich heim, bin schnell für einen halben Marathon trainieren gegangen, bin um sechs wieder hin und hab bis zehn Uhr Trainings gehabt.

00:03:36: Das war eigentlich so ein Standardtag weil ich habe mir noch eingebildet während dem Vollgas arbeiten was ich geliebt habe das war nicht mein Arbeit das war my hobby hab ich mir noch gedacht, ich will einen Halbmarathon laufen mit einem gewissen Ziel und habe das voll gepusht.

00:03:50: Und ich wusste, mein Körper kann nicht mehr meinen Nacken.

00:03:53: Ich hab den nicht mehr bewegen können und bin da einfach drüber gegangen.

00:03:59: Ja, ich wollte es schon fast aufgeben aber das gibt's ja nicht!

00:04:02: Das war ein mündlichender halbmarathon und ich bin in das Olympia-Stadion gelaufen und die letzten drei Kilometer waren mega geil.

00:04:11: also ich bin richtig gut mit dem Trainer trainiert Und das war wirklich so beflügelt.

00:04:16: Ich bin dann am Ende noch ganz viele Leute überholen gegangen gelaufen und bin da rein, und dann habe ich fast die Zeit vergessen, die erreichen wollte.

00:04:25: Dann habe ich mich gedacht, oh jetzt war es doch stressig!

00:04:27: Bin dann gesprintet, war im Ziel und haben mir gedacht so... und jetzt?

00:04:32: Was als nächstes?

00:04:33: Das war wirklich ein so krasser Moment weil ich mir da gedacht hab.

00:04:38: für was der ganze Stress?

00:04:41: Also du würdest sagen diese Du hast erwartet, dass du ein Glücksgefühl empfindest und gekriegt hast dann aber eigentlich so ein Gefühl von fast Lehre.

00:04:53: Also für Wasser immer den Stress jetzt angetan.

00:04:55: Ja spannend!

00:04:56: Und

00:04:56: drei Monate später war es so endlich mal Pause zu Weihnachten mit meinem Mann nach Luxemburg fahren... ...und dann war ich drei Tage in so einer krassen, wie nennt man das?

00:05:08: depressiven Verstimmung.

00:05:10: da war drei Tag aber richtig leere Und das war der Beginn einer extremen Erschöpfungsphase, wo ich wirklich Jahre gebraucht habe um da rauszukommen und da hat sich in meinem Kopf alles gewandelt.

00:05:25: Wahnsinn, da werden wir gleich nochmal ganz viel hören.

00:05:28: Ich finde es jetzt so spannend wenn du jetzt erzählst bis dahin der Alltag ... Der Job war eigentlich nicht ein Job sondern das war Hobby.

00:05:33: Es hat dich erfüllt und es hat dir Spaß gemacht.

00:05:36: So dieses noch mal Training mit dazu Sport mit dazu Ziel mit dazu.

00:05:40: Was war denn so früher dein Antrieb?

00:05:44: Ja was war die Motivation?

00:05:46: Der Grund warum du vielleicht auch diesen Alltag bist ja angestrebt hast.

00:05:51: Wie gesagt ab dem Beruf war mein Hobby Also Sport, Bewegung.

00:05:55: Ich hab da Ausbildungen dann für Reha-Training dazu gemacht, habe Gruppengruße geleitet.

00:06:00: Das war einfach mein Leben und ich hab mit Leuten zusammengearbeitet die Richtigeren mögen haben.

00:06:05: also das war für mich Familie und nicht Beruf und ich liebe das.

00:06:10: aber es war einfach... ich habe wie auch mal letztes Mal gedacht, ich habe wirklich für meinen Beruf gelebt mein Leben sonst unterkommt und mittlerweile habe ich ein Leben, und ich schaue wie mein Beruf dazu passt.

00:06:26: Ohne dass du sagst das ist noch die wahnsinnige Anstrengung weil du hast ja ganz schön beschrieben Du lebst eigentlich mittlerweile deine Berufungen.

00:06:33: Ja Das habe ich aber vorher auch schon.

00:06:36: Wo dann aber in der Erschöpfungsphase?

00:06:39: Habe man nicht gedacht, dass sie wieder als Trainerin zurückkommen?

00:06:42: Weil ihr habt gedacht ich kann gar nichts mehr.

00:06:44: Also wir haben so eine Lehre verspürt.

00:06:46: Ich hätte mir nie gedacht, Da stehe ich wie heute.

00:06:51: Bin!

00:06:52: Ich finde es total spannend, weil man kann sich das so schwer vorstellen.

00:06:56: was bedeutet denn Lehre?

00:06:58: Was bedeutet ja dann auch irgendwie so bisschen diese Aussichtslosigkeit sag' ich jetzt einfach mal.

00:07:02: So dieses Sich nicht vorstellen können dahin wieder zurückzugehen.

00:07:05: also es war für die spürbar irgendwas ist da wieso... Wäre vielleicht auch weggebrochen.

00:07:11: Beschreib mal so ein bisschen diese Phase, gab es da viele Situationen die das Ganze beschreiben würden?

00:07:17: War das so ein innerer Zustand?

00:07:18: also dass man so ein Gefühl dafür kriegt was ist in dieser Zeit mit dir passiert?

00:07:26: Also ja absolute Lehre kein Ziel.

00:07:30: was ich mir vorgestellt habe hat irgendwie Sinn ergeben.

00:07:34: also meine Frage war für was und bei allem Und bei allem, wo ich dann zu viel Arbeit auf einmal aufgehalst bekommen habe oder mir Druck gemacht aber wie Panikartakten gehabt.

00:07:46: Also es war wirklich... Es war dann auch körperlich.

00:07:48: also ich hab extremes Herzrasen gehabt, Schweißausbrüche... Boah!

00:07:53: Ich hab keine Musik mehr gehört.

00:07:55: zum Beispiel ist man erst danach aufgefallen und die hören normal immer Musik

00:08:00: einfach weil die das

00:08:00: zuviel waren.

00:08:01: ja was?

00:08:02: Es war wirklich eine Lehre kein Ziel der Welt.

00:08:05: hat man irgendwas geben?

00:08:07: Ja,

00:08:07: spannend.

00:08:07: Das ist richtig spannend und vor allem eine riesige Herausforderung das so auszuhalten oder?

00:08:14: Was würdest du denn sagen?

00:08:15: was war ein Moment, einen Schritt wo sich das dann aber auch wieder verändert hat?

00:08:20: weil wenn ich dich heute sehe dann bist du total froh.

00:08:23: Natur, strahlemens, richtig Power dahinter.

00:08:29: wie kam es dann wieder zu dieser Veränderung?

00:08:32: Es klingt total blöd, aber ich glaube da hat sich für mich ein Entwicklungsweg ergeben damit die heute sein kann.

00:08:43: Das war eigentlich von damals bis heute sagen wir so bis vor zwei Jahren war der Entwicklungsschritt und da ist so viel passiert und deshalb mache ich halt Frauensache.

00:08:53: Das ist total schön!

00:08:54: Kannst du dem Zeitpunkt auch schon sagen oder erkennen dass das dieser Entwicklungssschritt oder Weg ist?

00:08:59: Oder wie war es da?

00:09:02: Es war alles gegen mich.

00:09:04: Und deshalb war mein Mantra dann irgendwann, aber das war dann erst vor drei Jahren ... Alles ist für mich nichtses gegen mich.

00:09:12: und ja, mein Mann muss immer lachen wenn er den Satz hört weil der hat mir wirklich auf irgendeine Art und Weise gerettet.

00:09:19: Das habe ich mal so eingebrint, weil ich hab da nicht mehr bei allen anderen den Fehler gesucht sondern nur mehr bei mir.

00:09:27: Was kann i besser machen?

00:09:28: Warum triggert mit es so was is'n Problem?

00:09:31: Wie schaut es eigentlich in mir aus?

00:09:33: Und mit dem arbeite ich immer noch.

00:09:37: Total cool, also diese Bereitschaft dafür auch genauer hinzuschauen und nicht irgendwie von jemand anderem für dich lösen zu lassen sondern wirklich du aktiv dieser... ja eigentlich innere Arbeit zu machen.

00:09:49: Ja!

00:09:49: Es ist nicht Fremdbestimmung, sondern Selbstbestimmung.

00:09:53: Das

00:09:53: ist bei mir als Mama

00:09:54: ja

00:09:55: immer nur so.

00:09:57: Und eigentlich auch schön.

00:09:58: dann sozusagen das dass das Leben, das ja auch irgendwie wie belohnt hat oder so diese Entscheidung.

00:10:05: ich hab's in der Hand und ich gehe jetzt da selber für mich los.

00:10:07: Ich beschäftige mich damit.

00:10:10: dann kam die erste Schwangerschaft und vielleicht ja auch aus dieser Geschichte heraus ja dann ja so ein Anstoß diesen Weg den du jetzt grad gehst überhaupt zu gehen oder das zu machen das anbieten zu können was du heute anbietest?

00:10:24: Ja

00:10:24: ihr wollt immer Mama werden eigentlich schon viel früher aber ich habe nie Zeit gehabt.

00:10:30: Und ich glaube das Leben hat dann einfach gesagt so Mädchen, eigentlich ist es nicht dein Leben.

00:10:36: Dann haben wir gesagt du lass uns einfach laufen weil ich will nicht irgendwann mir denken jetzt will ich schnell Mama werden und dann hat sofort geklappt Schwangerschaft war super!

00:10:46: Ich habe mal gedacht ich mache ja Yoga auch und da riecht ja Yoga also ich kenne es ja alles, ich brauche da keine Vorbereitung und ich bin ja so intuitiv und lasse das als Laufen.

00:10:57: Also Schwangersschaft war super.

00:11:00: Und dann ist es zu Geburt hingekommen.

00:11:03: Dann habe ich eine Leitung gebraucht und gedacht, ja das schaffe ich auch noch.

00:11:06: Ich habe mich damit gar nicht beschäftigt.

00:11:08: Und dann bin ich in diese Geburt gegangen mit einer Angst weil ich ein paar Tage vor der Geburt habe gestürzt, Geburt mitgehört.

00:11:17: Da hat sich mein Körper extrem verschlossen.

00:11:21: Und da war überhaupt nichts mehr intuitiv.

00:11:23: Dann war ich nur mal in einem Angstmodus drin und habe eigentlich gehofft dass es nicht losgeht.

00:11:30: Ich glaube, da ist sehr viel passiert in meinem Bewusstsein.

00:11:33: In meinem Körper, dass ich diese Geburt so erlebt habe.

00:11:37: Natürlich ist eine Einleitung auch immer etwas anderes.

00:11:39: Deshalb kann er gar nicht mitsprechen wie es ohne Einleitungen gewesen wäre.

00:11:43: Aber das war ein Geburt, der für meinen Backenboden krass war.

00:11:47: Also ich hab nie loslassen können.

00:11:49: Ich bin einfach durch die Wehen durchgegangen und es war quasi eins.

00:11:55: Und ja ... Die Presswehen waren also so lange So länger darfst du bei der ersten Geburt gar nicht sein.

00:12:01: Und am Ende haben wir es dann ohne Kaiserschnitt geschafft sozusagen, aber ich war danach komplett

00:12:08: K.O.,

00:12:08: also ich hab mein Kind in den Arm genommen und habe mir nachzuhilfen.

00:12:13: Wahnsinn!

00:12:14: Ja...

00:12:15: Das war eigentlich für mich so gravierend als diesen romantischen Moment mit Baby im Arm nicht so genießen zu können.

00:12:23: Es waren auch Schuldgefühle.

00:12:27: Die Gras dabei waren lange.

00:12:29: Und ja, dann die ersten Tage im Krankenhaus ist mal Erholung.

00:12:34: Ich habe dann jeden Tag mehr dieses Kind ja lieben gelernt.

00:12:39: und diese bedingungslose Liebe, die man ja dann empfindet – das hat sich bei mir erst aufbauen müssen!

00:12:45: Das Grasse war mein Körper.

00:12:47: Ich war vorher extrem trainiert, ich war stark und plötzlich war mein Becken so weich angefühlt Mein Backenboden, ich bin im Krankenhaus gestanden und mir ist das Wasser runtergelaufen.

00:13:01: Und da hat man gedacht... Ich habe keine Möglichkeit es zu stoppen!

00:13:06: Das war im Krankenhauseinmal und dann zu Hause auch.

00:13:09: Ich war's nicht mehr aus Nummer zwei mal so.

00:13:12: Da fühlst du dich richtig hilflos.

00:13:16: In den ersten Wochen irgendwie mit dem Frauenarzt redet man da gar nicht drüber aber ich hab' gar nicht so dran gedacht.

00:13:23: Das ist mal krass, wie ich mich da allein gelassen gefühlt habe.

00:13:29: Ja

00:13:29: vor allem das ist ja auch so eine komplett neue Situation oder und ich finde es jetzt so spannend wenn du das beschreibst so wie deutlich spürbar also diese Gleichzeitigkeit von so vielem eigentlich herrscht oder?

00:13:41: Und dann ist das auch sowas womit man sich vorher vielleicht wenig beschäftigt weil man sich auch nicht vorstellen kann was bedeutet überhaupt so eine natürliche Geburt für das Gewebe?

00:13:51: Du hast nur die Erfahrung, dass der Beckenboden funktioniert und es beschwerdefrei ist.

00:13:58: Man erwartet ja gar nicht, dass sich in diese Richtung etwas verändern kann.

00:14:02: Das kann ich mir total gut vorstellen plus natürlich super intim!

00:14:06: der ganze Geburtsprozess schon, vor allem mit diesen Herausforderungen die du jetzt beschrieben hast ja auch sowas was man dann auch erstmal psychisch verarbeiten muss.

00:14:14: Was der Körper so richtig verarbeiten müssen und wieder die Energie zurückholen musst ihr da ja für aufgewendet hat plus dieses Baby plus neues Umfeld mit Baby und dann aber eigentlich im Moment schon gefordert sein mit dem eigenen Körper um mit diesem Wiederaufbau wie kann man den da unterstützen?

00:14:31: Das würdest du sagen was war denn so?

00:14:35: Was war so ein Moment oder so eine Idee, so ein Gedanke wo du gemerkt hast?

00:14:40: jetzt gehe ich es an und ich weiß Es wird auch besser.

00:14:43: War das relativ schnell?

00:14:44: Hat es lange gebraucht durch von einer Hilflosigkeit auch gesprochen?

00:14:48: Beschreib mal so bis sie dann diese Zeit vielleicht ja schon sehr intim mit deinem Beckenboden.

00:14:55: Das Thema ist bei mir gehe immer Dinge anders.

00:14:58: Ihr wusst so ihr Beckenbotenproblem offensichtlich.

00:15:01: also das gehe jetzt an.

00:15:04: Aber mein Baby hat extrem viel geschrieben.

00:15:06: Also ich war mal beschäftigt, damit jeden Abend einen drei Stunden lang weinendes Kind zu beruhigen.

00:15:12: Ich habe extremen Schlafen zu gehabt also ich war extrem müde Und dann muss man mal Mama werden, dann ist man eh noch beschäftigt mit stillen.

00:15:23: Oh mein Gott!

00:15:24: Dann innen wechseln und dann halt wenig schlafen...

00:15:27: Also für alle Frauen es ist total in Ordnung wenn ihr Herausforderungen habt mit Baby-Neugebrochenen und eurem Körper.

00:15:35: Dann habe ich noch einen Hund

00:15:36: Kinderwagen und Hund spazieren gehen, dann muss man dem Hund noch beibringen wie das funktioniert.

00:15:40: Also es war einfach ständig irgendwas zu tun.

00:15:43: Ich wollte damals nach sechs Monaten arbeiten anfangen.

00:15:46: War dann froh dass dieses Projekt nicht zustande gekommen ist.

00:15:49: Damals nicht als Trainerin sondern da habe ich für Kiweno gearbeitet ein Unternehmen für Nahrungsmittel Unverträglichkeiten Und ja das hat Gott sei Dank das Projekt eh nicht geklappt.

00:16:02: und dann haben wir gedacht okay jetzt muss ich mal auf.

00:16:05: Ich habe ja meine Übungen gemacht für die Hüfte, weil ich merkte, mein Becken ist instabil.

00:16:11: Ja aber dann ... Mein Mann ist Physiotherapeut.

00:16:13: Er hat gesagt er ist da nicht Experte also er schickt mir woanders hin.

00:16:18: das war damals ein Studienkollegin von ihm totaler Nette.

00:16:21: und jetzt hatte er halt gedacht ähm... ich kenne ja die Übung eh!

00:16:24: Die hat mich dann behandelt und hat gesagt ihr machst deine Übunge.

00:16:27: und ja und ich hab mir gedacht okay.

00:16:29: Und dann war ich daheim Und ein Tag ist vergangen und der nächste Tag, ich hab dann schon gemacht.

00:16:35: Aber eben immer gewünschen jemand soll mir einfach die Übungen ins Ohr flüstern?

00:16:39: Ich will sie ja eh machen während dem Stillen!

00:16:41: Ist das ja

00:16:42: optimal?!

00:16:44: Aber es war so mühsam.

00:16:46: Dann habe ich mir gedacht okay jetzt gehe auf die Suche da sollt immer nur so Videokurse geben und so unnahbar und ich wollte eigentlich auch Ansprechperson haben.

00:16:55: Ich wollte aber nicht zur Therapie weil die Therapeutin war super nett Aber für mich war das ein Zeitaufwand.

00:17:01: Ich hab's Baby unterbringen müssen und zwar so, dass es nicht schreit quasi unmöglich.

00:17:08: dann haben wir's Baby mitgenommen da bin ich es außen spazieren gegangen das war immer ein Aufwand und dann mit Balken

00:17:16: der Mehrwert in die Therapie eigentlich bringen würde wurde dann halt durch diese äußeren Bedingungen eigentlich wieder total herabgesetzt.

00:17:23: ja man gedacht nein mach einfach meine Übungen Behandeln muss man jetzt ja eh nicht viel, ich mache meine Übungen aber die musst du halt erst machen.

00:17:31: Die musst du erst umsetzen!

00:17:32: Ja und jetzt sagst Du als Trainer reden mit diesem Background dass es für Dich schon eine Herausforderung ist das dann in Alltag zu integrieren wo Du vielleicht noch eher weisch als Frauen die sich damit normalerweise nicht beschäftigen was man machen kann und trotzdem ist so schwer in Alltag einzubauen oder?

00:17:47: Ja von diesen Tiefpunkt kam es dann So faszination.

00:17:52: Also, ich war dann eigentlich neben Schlafthemen für Babys besessen von Backingboard und Training für Mamas.

00:17:59: Ich habe da verschiedenste Übungen ausprobiert, hab befreundete Therapeuten und Therapeutinnen kontaktiert ob sie mir da helfen können was die für Übung gut finden.

00:18:08: Und wir haben gedacht okay Audio-Programm, ich werde wieder Trainerin, ich hab da einen Sinn drin gesehen.

00:18:14: Ja, richtig cool.

00:18:15: Eben!

00:18:16: Also schön

00:18:16: oder wie mancher?

00:18:18: Einfach diese Aufgabe annehmen, diese Herausforderung annehmen dir Gedanken dazu machen und dann noch die Chance darin erkannt und das gleich so ein richtig schönen Umsatz.

00:18:29: Wann und wie kam es denn wirklich zu dieser Audio-Umsetzung?

00:18:33: Ja, ich hab dann den kleinen probiert mal in die Grippe zu geben.

00:18:36: Das hat by the way nicht geklappt.

00:18:38: aber diese drei Wochen wo wir es probiert haben habe ich dann immer so eine halbe Stunde oder stunde mal gehabt das Grip zu schreiben für die Audios.

00:18:45: Ich habe meine Programme geschrieben und habe dann mal so elf Module waren das damals eingesprochen.

00:18:51: Eine Freundin von mir ist eine Grundsprecherin, die hat mir geholfen bei der Aufnahme.

00:18:56: Nein, ich war mit dem nicht zufrieden.

00:18:58: Das hat nicht funktioniert.

00:18:59: Ich war damals auch noch zu sehr mit meinem Sohn beschäftigt und das war einfach noch nicht der Zeitpunkt.

00:19:06: Und irgendwie wollte dann doch wieder Mama werden?

00:19:08: Das habe ich mir im ersten Jahr nicht gedacht aber ich wollte dann nochmal Mama werden!

00:19:13: Jaa und dann haben wir gebastelt...

00:19:17: Also ein langer Entstehungsprozess mit wirklich vielen Gedanken, vielen Erfahrungen, vielen Austechten.

00:19:23: Viel Expertise auf verschiedenen Seiten.

00:19:26: Ja voll und vor allem dieses Programm habe ich ja gehabt!

00:19:30: Und das Coole war mit der zweiten Schwangerschaft.

00:19:32: Ich hab alles dokumentiert.

00:19:35: Ihr wusst ihr habt ein Backhandbodenproblem?

00:19:37: Das habe ich im Griff gekriegt.

00:19:38: Wie schaue jetzt in der Schwangersschaft dass das Problem nicht wieder kommt?

00:19:42: Und was mache ich genau danach?

00:19:44: Ich wusste es da kommentiere jetzt und dann wird mein Programm noch besser.

00:19:48: Das Problem war, meine zweite Schwangerschaft war komplett anders!

00:19:54: Also das war... Ja, ich bin schwanger geworden, bin zur Ärztin damals in Zwillinge.

00:20:01: Okay.

00:20:02: Und das war wirklich eine Freude.

00:20:03: Es war schon wie in einem Film aber alle haben mich gefragt, un darf man gratulieren?

00:20:08: und ja klar also wir haben uns voll gefreut.

00:20:11: Nur drei Wochen später hat man beim zweiten Herzschlag nicht mehr gesehen.

00:20:16: Und das ... einem ist zwar bewusst, dass es passieren kann aber wenn's dann passiert, ist es halt noch mal eine andere Wucht.

00:20:23: Also das ist auch eine Frauensache was ich erlebt habe um das zu fühlen und andere Frauen da jetzt zu begleiten beziehungsweise mitzudenken weil ich weiß halt auch wie sich das anfühlt.

00:20:36: Das war heftig also... Ja, mein Gehirn hat schon verstanden was gerade passiert ist aber ich habe nicht mehr gefühlt dass da ja eigentlich eher gesundes Baby da ist.

00:20:47: Du meinst davor schon vor der Nachricht?

00:20:49: Nein nein, bei der Nachrichten... Ich hab die Freude für das Gesunde nicht mehr gefunden, nur den Verlust

00:20:56: gespürt und

00:20:57: vor allem dieses Gefühl es ist jetzt im Prinzip ein totes für mich Kind drin.

00:21:04: und jetzt mal einfach zehn Wochen Zwölf Wochen, da hab ich mal das alles verarbeiten müssen.

00:21:11: Ich war einen Namen für meine Tochter nicht ausgesucht.

00:21:14: Ich sag Ben keine Ahnung und der Ben hat damals gesagt, hey reist die mal zusammen du hast ein gesundes Baby im Bauch und das muss sie halt sehen und dann gesagt naja, ich muss gar nix.

00:21:25: Ich musste jetzt einfach durch durch das Gefühl.

00:21:31: Wahnsinn!

00:21:32: Das war auch so ein prägender Moment.

00:21:37: Ja wo so viel passiert ist und es krass ist Ich habe das, ich glaube in der zwölften Woche erfahren.

00:21:43: In der fünften Woche habe ich einen Nabelbruch gehabt.

00:21:46: Wo ich mir denke, warum ist der Nabelbruch jetzt gekommen?

00:21:49: Das ist einfach ... mein Körper, glaube ich, hat auch reagiert.

00:21:53: Es

00:21:54: war

00:21:54: eine Schwachstelle und natürlich schon durch die erste Schwangerschaft was gewebe, nämlich nicht mehr so wie vorher.

00:22:02: Aber ja, dann habe ich halt gewusst okay jetzt ist das nächste Thema.

00:22:05: Komm an!

00:22:06: Und da haben wir gleich Hilfe in Deutschland bei einer Therapeutin geholt die dafür darauf spezialisiert war und bin da in der Schwangerschaft dieses thema angegangen.

00:22:15: mit dem Nabelbruch hat man Übungen geholt, die in der schwangerschaft dafür gezielt machen kann.

00:22:22: Langsam habe ich begriffen dass sie ein gesundes Baby im Bauch habe und hab den Schmerz auch sehr gut verarbeiten können.

00:22:30: Ich hab mir einfach diese Zeit genommen, weil er zeitlang war es schon noch so und manchmal ist immer noch so wenn ich ein Zwillingswagen sehe dann ist das schon krass aber es ist total okay.

00:22:42: und ja und dann habe ich diesen Nabelbruch gehabt, hab das dokumentiert alles und dann war am Ende von der Geburt noch in der Familie eine Krasse.

00:22:55: Wir haben nicht genau gewusst, wie es um Ben's Gesundheit steht damals im Darm.

00:22:58: Er hatte ja so Geschwür gehabt und hat halt akut operieren müssen und das war zwei Wochen vor der Geburt.

00:23:05: Das war dann nochmal so okay was gibt man das Leben noch?

00:23:11: Nicht mehr ich im Mittelpunkt die Geburt sondern ok wie du mir jetzt mit dem Ben.

00:23:16: Und das hat mich im Endeffekt so stark gemacht weil wir haben das dann so easy geschafft.

00:23:23: Ich habe einfach wahrscheinlich zwei, drei Stunden geweint.

00:23:26: So dass es der Ben damals nicht gesehen hat und dann haben wir gesagt okay wie schaut's aus?

00:23:31: Und die Geburt war dann geplanter Kaiserschnitt damals und sie war wunderschön.

00:23:35: Ich hab mir da extrem gut vorbereitet auf diesen Kaisernschnitt weil ich wusste das ist kein Spaziergang aber es war so ein schöner Geburt und ab da ist es wirklich bergauf gegangen.

00:23:48: also ich bin so in eine Stärke gekommen als was ich vorher erlebt habe hat mich so geprägt und jetzt ganz ehrlich, es gibt so wenige wirkliche wichtige Dinge auf dieser Welt.

00:24:00: Also so weniger!

00:24:02: Das kann problemen ganz anders gegenüberstehen.

00:24:05: Das

00:24:05: glaube ich sofort... also wie du erzählt, ich habe durchgehend Gänsehaut und ich begreife noch mal so viel mehr warum es einfach Sinn macht dass du dieses Thema so stark im Vordergrund hast.

00:24:20: das Leben hat dir einfach alle Facetten gegeben, die Frauen vor allem mit und nach Schwangerschaften brauchen haben können.

00:24:30: Es war eine schöne Schwangersschaft, es war ne harte Geburt, das war ein Verlust mit dabei!

00:24:35: Es war der Nabelbruch, ist war der Kaiserschnitt also ganz ganz viele Herausforderungen, die du ja einmal in eigener Erfahrung durchlebt hast.

00:24:44: immer trotz allem Vielleicht auch rückblickend oder in einem nachhinein, mit bisschen Zwischenzeit aber immer mit der Perspektive.

00:24:53: Was habe ich daraus gelernt?

00:24:56: Wie kann es übersetzen dass sich dann auch anderen Frauen helfen können?

00:25:00: weil ich verstehe durch das Gefühl, weil ich es kenne und einfach weiß wie sie es anfühlt.

00:25:05: Ja und deshalb ist es wirklich meine Berufung!

00:25:09: Ich liebe

00:25:09: das auch manchmal.

00:25:13: Manchmal müssen wir gar nicht die Dinge ansprechen, aber sie schwingen mit.

00:25:17: Total!

00:25:17: Und

00:25:18: außerdem habe ich mittlerweile ein extremes Körpergefühl Frauen gegenüber vor allem.

00:25:25: Ich spüre gewisse Dinge was davor gegangen ist und mir müssen über viele Dinge gar nicht sprechen

00:25:32: weil es für dich unausgesprochen spürbar einfach klar ist irgendwo ja voll cool.

00:25:38: und jetzt so mit diesem ganzen Feedback also oder ich erlebe bei mir, dass sich schon die Kunden und die Themen verändern mit dem wie ich mich verändere.

00:25:48: Das war ja für dich auch eine sehr große Veränderung.

00:25:51: langer Weg daraus.

00:25:52: was würdest du sagen?

00:25:53: Was sind heute Kundinnen, die zu dir kommen?

00:25:56: Welche Themen haben sie?

00:25:58: Worum geht es bei den Kunden?

00:26:00: Es sind oft Frauen, die wirklich funktionieren, die entweder noch voll da drin stecken, die da irgendwie raus wollen Ja, an Wegesuchen das zu verändern oder die auch wirklich einfach erschöpft sind.

00:26:16: Also ich habe selten Kundinnen, die jetzt voll im Berufsalltag sind und eigentlich da voll durchhasseln wollen.

00:26:24: Und ja, da sage ich auch, ich bin im Moment die falsche.

00:26:27: für dich also ganz klar.

00:26:29: Merkt man aber wahrscheinlich auch schnell, oder?

00:26:30: Ja!

00:26:31: Also eher erschöpfte Frauen, Frauen, die schauen müssen wie sie berufkinder... Und dann Hut bringen und vor allem die keine Zeit für sich haben.

00:26:41: Die wirklich, die haben keine Zeit zweimal die Woche ins Training zu gehen.

00:26:45: was für andere so klingt ja komm man das ist ein Teilungssache.

00:26:50: nein es ist keine Einteilungssache Es ist Priorisierungssache.

00:26:54: und ganz ehrlich meine Kinder stehen an erster Stelle mein Leben steht anerster Stelle.

00:26:59: und Ja Dann kommt eine Training irgendwo außen.

00:27:03: natürlich mein Meine körperliche Bewegung steht bei mir schon weit vorne.

00:27:08: Aber die habe ich im Wald auch.

00:27:11: Es geht sehr viel um ... ... die Effizienz dann auch mit reinbringen, oder?

00:27:15: Also einfach die Möglichkeit und... ...die Idee für wie kann Bewegung aussehen.

00:27:20: Und einfach so dass sie wirklich in den Alltag integrierbar ist weil... ...kann ich mir schon vorstellen als erschöpfte Frau.

00:27:25: Dann noch gesagt zu kriegen geht's dreimal irgendwie zu einem Termin ins Training vielleicht auch sehr intensiv.

00:27:32: Alleine die Vorstellung ist ja schon anstrengend und eher... ...so das ihr es ablehnen möchte,

00:27:37: oder?!

00:27:37: Ja voll, es ist halt ein Stressfaktor mehr und ich will nicht das Stressfaktor für die Frau sein.

00:27:42: Und gleichzeitig weiß sie aber – die Bewegung tut ihnen ja gut aus – ihr willst sie in die Umsetzung bringen, aber ihr willst ihnen so leicht machen dass sie's einfach unterbringen?

00:27:52: Wie stelle ich mir das jetzt vor wenn ich mit dieser Herausforderung komme?

00:27:56: oder ich bin total erschöpft, ich merke vielleicht an meinem Beckenboden.

00:28:00: diese Stärke wie ich es von früher kenne Beschreibt mal so ein bisschen deine Arbeit.

00:28:06: Auch vielleicht zu den Unterschied, was unterscheidet die Arbeit in der Praxis und was unterschaltet die Arbeit online oder mit Audios?

00:28:14: Ja eben das ist für mich... Das sind komplett zweibahre Schuhe weil ganz viele Frauen sagen direkt zu mir sie wollen ins Audiotraining.

00:28:22: Die wissen, die Hörabendis schon gehört oder gelesen, die wollen da rein.

00:28:27: dann mache ich mittlerweile mit allen erkostenloses Ausgespräch Gruppenprogramm zu launchen, das ist nicht greifbar.

00:28:39: Manche sind dann reinkörperlich und die schwimmen mal ein bisschen weg.

00:28:43: Die kriege ich gar nicht so mit.

00:28:44: Die anderen melden sich mehr.

00:28:45: Das ist ganz gut aber ich merke es nicht mein Ziel.

00:28:49: Ich mache jetzt mit allen einen Erstgespräch über Videotelefonie wo wir uns spüren, wo ich weiß dass dieses Thema bei der Frau ist.

00:28:58: Und dann gehen wir Schritt für Schritt weiter!

00:29:00: In der Praxis ist es ganz anders.

00:29:02: sie kommen her Da spürt man sich ja gleich mal und da arbeitet man vielleicht, je nach Frau auch anders einfach.

00:29:14: Ich kann es gerade nicht so beschreiben aber in der Praxis ist es so dass ich eigentlich eher der Impulsgeber bin.

00:29:20: also ich sage nicht komm bitte jede Woche zu mir sondern ich will eigentlich einen Impuls geben Und die Frau setzt es dann zu Hause um.

00:29:29: und damals habe ich angefangen vor einigen Jahren, dass wenn Frauen bei mir waren, habe ich ihnen Audios aufgenommen.

00:29:36: Ganz individuell?

00:29:37: Ja.

00:29:39: Und hab denen die Audios mit heimgeben, einfach bei WhatsApp geschickt und hab gesagt Schau das sind deine zwei Übungen machte mal!

00:29:46: Und so hat das Ganze eigentlich angefangen.

00:29:48: also... Das war im Pulsgeber mein Training, da haben sie's daheim umgesetzt, dann sind Sie wieder gekommen und das hat auch was weil man wenn man sich dann persönlich sieht, das ist schon cool.

00:29:59: Aber halt die Umsetzung habe ich ihnen einfach gemacht.

00:30:02: und über das Audio-Training da hab' ich es wirklich so abgebildet.

00:30:05: Das ist also während sie bei mir in der Praxis, da habe ich wirklich so ein Teil, wo ich fünfzehn Minuten quasi pro Einheit sagen wir mal ja Input gebe an Wissen, also ihr will dass es wirklich verstehen und dann umsetzen.

00:30:17: Also ich will Frauen befähigen dazu etwas für ihre Körpermittel zu tun.

00:30:22: Ich will sie nicht an mich binden Ich will ihnen Wissen geben und die Fähigkeit, dasselbe umzusetzen.

00:30:29: Und das bringt Ihnen dann hoffentlich ganz lange.

00:30:31: was?

00:30:31: weil das Wissen bleibt?

00:30:33: Auf jeden Fall!

00:30:34: Da bin ich auch der hundertprozentigen Überzeugung ohne einen Sinn dahinter zu verstehen warum ich diese ganze Dinge tue werde ich niemals die Motivation aufbringen da noch dran zu bleiben.

00:30:44: also die Kombination klingt richtig cool.

00:30:45: und

00:30:47: ja

00:30:48: so spannend weil du hast jetzt diese Audios einerseits für die Kunden direkt Aber andererseits, mittlerweile nutzen sie auch Physiotherapeutin.

00:30:58: Ja danke, dass du es erwähnst weil das war vor kurzem mein Meilenstein und das war echt so schön!

00:31:03: Weil ich habe mir ja damals gewünscht, ich gehe in die Therapie... ...und dann werde ich irgendwie begleitet.

00:31:09: Und das ist ja de facto so, du gehst in die therapy und dann machst daheim vielleicht deine Übungen, die hast du maximal auf ein Zettel aufgeschrieben gekriegt.

00:31:17: aber ja, das machen halt nicht viele.

00:31:20: Da hab' ich mir diese Audios gewünscht.

00:31:23: Es war dann eine Freundin von mir, eine Therapeutin.

00:31:27: Die hat gesagt, ich mache das mit ihr und will es umsetzen.

00:31:31: Ich finde es super!

00:31:33: Und die integriert jetzt wirklich in ihrer Therapie und gibt die Audios dann mit nach Hause.

00:31:38: Das war so... Geil!

00:31:39: Jetzt gibt es genau das, was ich mir damals gewünscht habe.

00:31:43: Warum ich eigentlich diesen Weg mit dem Audiotraining gegangen bin?

00:31:46: Das war richtig cool.

00:31:47: Ja

00:31:47: total gut.

00:31:48: und diese Ergänzung die schwingt ja schon so raus dass es totalen Sinn macht oder wir merken das ja auch.

00:31:55: Ich durfte ja auch dieses Audio von dir mal ausprobieren.

00:31:57: Und für uns entscheidend macht natürlich Sinn für alle Mamas Schwangerinnen überhaupt Frauen.

00:32:05: Also gibt auch ganz viele Frauen die einfach mal Kontakt zu ihrem Beckenboden suchen oder eben dann diese Stärkung, dieses Bewusstsein für den Beckenboten auch immer mehr kriegen.

00:32:16: Und für uns ist es ja genauso cool weil wir haben den Sport- und Bewegungsanteil im Mammatubitraining in der Rückbildung wo's um die Muskulatur geht, im Großen, in den komplexen Bewegungen und dann ergänzen dazu einfach noch einen schönen Fokus auf diesen Beckenbutten Stärkung, dann damit dazu legen.

00:32:37: Das macht total viel Sinn und ist echt cool wenn man so in Kombination das den Frauen anbieten kann weil sie halt einfach effizient schnell wirklich auf einer richtig hohen Qualität.

00:32:49: Dann beides bei des Kriegen

00:32:51: ja voll.

00:32:52: was ich halt gemerkt habe ist Bei kein Bodendraining ist natürlich muskulär.

00:32:58: aber wo es mich so krass weitergebracht hat war in der Weiblichkeit.

00:33:02: Und das klingt jetzt alles.

00:33:04: Ja, ich war es auch nicht so ein bisschen mit Andra Seminar auf Ibiza sage immer.

00:33:09: Aber für mich war schon eine krasse Transformation die Schwangerschaft.

00:33:12: also wie weiblich kann man sich in der Schwangersschaft fühlen?

00:33:15: das war ja unfassbar schön.

00:33:18: aber dann mein Backhandbodenproblem hat mir natürlich wieder krass weit runtergeworfen weil da fühlt man sich richtig beschämt eigentlich.

00:33:28: und das Backhandbodentraining das hat mich einfach zu tantrischen Übungen geführt und nicht nur zu Übung, sondern auch zum Mindset wo es um weibliche Energie geht.

00:33:41: Um männliche Energie.

00:33:42: Und ich habe über das Backenboden Training eigentlich ja voll mit Weiblichkeitsdämen gearbeitet Mit weiblicher Energie was ist?

00:33:50: Das war auch für mich ein Thema mit Verbindung von Beruf Familie Wer bin ich als Frau Wer will in der Beziehung sein, wie schaut die Sexualität mit zwei Kindern aus?

00:34:06: Das spielt bei mir eigentlich beim Backhand-Boden-Training sehr viel mit.

00:34:10: Was ich beim Audiotraining oft weniger machen kann... in eins zu eins Session und das ist dann egal, ob in der Praxis oder wenn man das bei Zoom macht oder WhatsApp-Call.

00:34:20: Weil da kommen halt dann Themen auf.

00:34:22: die sind auch sehr spannend und die hängen bei mir extrem mit Beckenboden Themen zusammen.

00:34:27: und deshalb sage ich oft einmal mein Training ist so zwischen Therapie und Dantra Seminar auf Ibiza weil es sind einfach Weiblichkeitsdämen die da voll mitspielen.

00:34:36: Ja

00:34:36: richtig cool also klingt auf jeden Fall so als müsste ich auch mal zu dir in die Therapie kommen.

00:34:42: Super spannend vor allem eben einfach so durch diese eigene Erfahrung auch nochmal zu lernen, wie sind eigentlich die Verbindung und der Zusammenhang im Körper oder einmal auf der strukturellen Seite.

00:34:56: Aber auch was ist eben energetisch da?

00:34:59: Was schwingt mit?

00:35:00: Welche mentalen Themen, welche Einschränkungen Blockaden schwingten vielleicht auch noch mit?

00:35:04: Und wie kann man über den Körper ja auch dann weitergehen um solche Sachen zu lösen?

00:35:09: Ja an Backingboden ist ja eigentlicher Lebensqualität.

00:35:12: also meine Mama ist mittlerweile Achtzig und die hat vor zehn Jahren wirklich einschneidende Beckenbodenprobleme gehabt.

00:35:21: Und da habe ich gesehen, was das an Lebensqualität genommen hat.

00:35:24: Das waren drei Jahre richtig hart!

00:35:27: Ich glaube damals hatte ich schon den ersten Bezugspunkt gehabt.

00:35:31: Ich habe im Jahr zwei Tausend achtzehn meine erste Fortbildung für Becken boden.

00:35:37: Das war vor meiner Zeit, wo ich Probleme gehabt habe.

00:35:40: Weil ich wusste, wenn Frauen da ein Problem haben, das nimmt Lebensqualität.

00:35:44: Die müssen das angehen!

00:35:46: Mein Mama ist ja... Ja, das ist einfach eine Frau Natur.

00:35:49: Vor kurzem habe ich mich dann wieder mit ihr beim Kaffee trinken drüber gesprochen.

00:35:52: Na!

00:35:53: Das muss ja wirklich jeder machen weil da geht es ja viel besser und... Es ist aber so.

00:35:58: Total

00:35:58: nett auf jeden Fall und vor allem also wichtig, dass der nie zu spät.

00:36:02: Man kann immer anfangen und man hat immer einen Erfolg oder ein Mehrwert an daraus.

00:36:06: und gesteigerte Lebensqualität

00:36:09: Ja, das ist ein Sicherheitsgefühl.

00:36:12: Also Backhandball und Probleme sind so beschämend.

00:36:14: Deshalb habe ich ja lange überlegt wie geht denn mit dem Thema raus?

00:36:17: Weil ich mache mir da verletzlich!

00:36:19: Klar, total mit diesem intimen Thema auf jeden Fall.

00:36:23: Ja aber ich finde es eben so wichtig.

00:36:27: Wichtig?!

00:36:28: Und also einfach durch diese Wichtigkeit würde ich sagen... Es ist also diese Hürde überschritten für dich vielleicht auch so einen Teil deiner Komfortzone zu verlassen oder?

00:36:39: Ja, mittlerweile ist es immer eine Komfortzone.

00:36:41: Also ich bin ja so... Wenn jemand zu mir kommt, ist der glaube ich am Anfang ein bisschen übermandt.

00:36:46: Ich kann mit dem Thema so normal umgehen.

00:36:48: für mich ist das komplette Normalität.

00:36:51: Und bei meinem ersten Programm, das ist auch spannend Bei meinem ersten Audio-Programm damals Dass ich aufgenommen habe Die Worte die noch benutzt hab Die waren komplett anders als in meinen jetzigen Programmen.

00:37:03: Das war nochmal durch meine ganze Erfahrung, durch alles Das wie ich Dinge benennen, das fühlt sich für mich ganz natürlich an und ja

00:37:15: auf jeden Fall.

00:37:16: Und wir haben da im Vorfeld schon mal darüber gesprochen ist auch so man hört es ja auch raus also man spürt es in dem gesprochenen welches Gefühl welche emotion du da ja auch rein gibst welche erfahrung da drin steckt.

00:37:30: das spürte man ja total raus und vielleicht haben manche auch den podcast von aus meiner folge schon einmal gehört.

00:37:36: Das ist ja auch dann in der Praxis oder im eins zu eins, denn ja auch wieder genau das gleiche.

00:37:41: Diese Erfahrung, diese Emotionssanftheit Verständnis was da mit reinschwingt, ist so etwas was man

00:37:52: nicht

00:37:52: greifbar hat aber was man total stark spürt und dann auch wieder dieses Gefühl kriegt es funktioniert auf jeden Fall.

00:38:00: also das ist total schön.

00:38:02: Hey Bibi, jetzt haben wir richtig viel von dir gehört und mitgekriegt.

00:38:06: Der Weg war ultra

00:38:08: lang

00:38:09: und herausfordernd.

00:38:12: also ich bin richtig happy dass du so vor mir sitzt wie du vor mir sitzt aber vielleicht auch für dich selber.

00:38:17: so bis hier rückblickend was würdest du denn deinem Ich von vor fünf sieben Jahren wann das ungefähr angefangen hat?

00:38:24: Was wirdst Du dir mitgeben jetzt mit der Erfahrung die du gemacht hast Mit den Dingen, die du jetzt gelernt hast in der Zwischenzeit.

00:38:33: Was wäre das?

00:38:34: Ja eines ist nichts ist gegen dich alles ist für dich und dann alles wird gut.

00:38:41: Bianca sei lieb mit dir Und damals hätt ich es nicht angenommen und heute aber schon.

00:38:48: Das ist schön Du bräuchtsch mir ganze Hautmomente heute Voll schön!

00:38:54: Dann gehen wir vielleicht noch kurz nach außen.

00:38:57: was ist denn Jetzt Heute eine Botschaft Für Dich von dir an Frauen, so rum?

00:39:03: Die gerade selber im Umbruch sind oder vielleicht auch ähnliches erlebt haben wie du es erlebt hast.

00:39:10: Ja die hasseln ja meistens!

00:39:12: Die sind ja voll im Alltag drin.

00:39:14: und da würde ich dann sagen stopp hör jetzt mal wirklich in dich rein und lasst das Gefühl einmal durch dich durchfließen.

00:39:24: und was brauchst du gerade wirklich?

00:39:27: Was ist es was du wirklich brauchst?

00:39:30: und arbeite an dem.

00:39:32: Mach weiter und werde weich.

00:39:36: Und aus dieser Weichheit darfst du wieder stark werden.

00:39:40: Ja, Wahnsinn!

00:39:42: Richtig schön, das hast jetzt richtig, richtig schön abgeschlossen.

00:39:45: und was ich merke wenn wir uns so unterhalten Es ist so spannend weil wir aus dem Trainingsbereich, aus dem sportwissenschaftlichen rauskommen, aus der Ernährung heraus kommen wahnsinnig wertvolle, wichtige Tools sind.

00:40:00: Methoden, Strategien sind die wir in unseren Alltag integrieren können und sollten um einfach auf uns zu achten aber trotzdem wie weitläufig eigentlich dieses Feld ist wenn es um Gesundheit geht Wenn es um Fortschritt geht oder wenn es ja dieses Wohlbefinden geht um sich kümmern geht.

00:40:21: Und das ist so schön dass wieder so eine gleiche Ansicht eigentlich haben und versuchen das in diesem großen Spektrum, in unsere Arbeit einfließen zu lassen.

00:40:32: Ja du hast ja damals wo ich dich interviewen durften, hast du ja auch so irgendwas gesagt von wegen sei lieb mit dir?

00:40:40: Und ich glaube was das ist unser gemeinsamer Nennen?

00:40:42: erstens dass man muss nicht ständig Leistung bringen und funktionieren sondern man muss schauen was braucht man gerade und dieses liebevolle mit sich selber?

00:40:52: und im Endeffekt Wenn man liebevoll zu sich selber ist, dann kann man das auch zu anderen sein.

00:40:57: Und damit möchten wir glaube ich einfach die Welt ein Stückchen besser machen.

00:41:02: Das ist unser Weg und ich glaube da findet jeder seinen Weg und ja der ist unsere.

00:41:08: Auf jeden Fall.

00:41:10: Helmi hat es richtig Freude bereitet!

00:41:12: Ich hoffe dir da draußen auch wenn du jetzt bisschen zugehört hast sondern freuen wir zwar uns schon auf das nächste Gespräch genau und wünschen euch alles Gute dabei

00:41:22: Bis

00:41:22: bald.

00:41:23: Tschüss!

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